Olympia is free
Die Spiele 2008 stehen vor der Tür - im Reich der Mitte. Politische Stellungnahmen stehen den Sportlern nicht zu, auch die Gäste und Zuschauer sind in ihren Mitteln der Meinungsäußerung beschränkt.
Es geht darum Sportsgeist und Fairplay zu honorieren, die Wettkämpfer zu ehren und den oylmpischen Geist zu zelebrieren, gemeinsam zu feiern und die Welt zu vereinen.
Es gilt den Geist der Spiele nicht zu stören und politisch zu belasten. ABER es ist die Pflicht einer so ruhmreichen Veranstaltung, alle Nationen und Völker friedensstiftend zu verbinden. Die Welt ist voller Unrecht, allerorts kämpfen Minderheiten um ihre Existenz. Die olympischen Spiele taugen, um eine besser Welt sichtbar zu machen - eine Welt in der Platz für jeden Menschen ist und niemand um sein Leben fürchten muss.
Anstatt einseitig und negativ anzuklagen soll ein positives Zeichen dagegen gesetzt werden:
One World, one Heart, one People
Niemandem, gleich Sportstar, Goldgewinner, Zuschauer oder sonstwem kann verboten werden, seine Liebe zur Welt zu zeigen. Wir freien Menschen stehen sogar in der Pflicht es zu tun, zu vielen anderen Menschen weltweit sind die Hände gebunden. Sie sollen sehen, dass sie uns nicht egal sind!
Pierre de Coubertin, der Begründer der modernen Olympischen Spiele:
"Die „Jugend der Welt“ sollte sich bei sportlichen Wettkämpfen messen und sich nicht auf dem Schlachtfeld bekämpfen."
In diesem Sinne:
One World, one Heart, one People - we love!!!